Grünes Licht 2018 

Henri-François Debailleux

 

Der eingeladene Kunstkritiker Henri-François Debailleux  hat während der Messe „Carte Blanche“:

 

„Mit meiner Carte Blanche mache ich das gleiche wie die Messe, deren Prinzip darin besteht, Galerien auszustellen. So habe ich mich entscheiden, vier Galerien einzuladen, die ihre Künstler ausstellen werden.“

Henri-François Debailleux

 

Galerie Anne-Sarah Bénichou

Vue d’exposition « Partition du silence ».
© Galerie Anne-Sarah Bénichou, Paris, France, 2016.
Galerie Thomas Bernard

Franck Eon, “Rumms”, 2017. Peinture à l’huile et acrylique sur toile, 180x180cm.
© Rebecca Fanuele.
Galerie Bertrand Grimont

Exposition de Lukas Hoffmann, Nov-déc 2017.
© Photo A. Mole.
Galerie RX

Georges Rousse, Dream, 2017. C-Print contrecollé sur Dibon cadre noir, 180×240 cm. Edition unique.
© Adagp, Galerie RX, Paris, 2018.

 

Henri-François Debailleux ist Journalist und Kunstkritiker. Er war über 30 Jahre für die Tageszeitung Libération tätig und arbeitet heute für das Journal des Arts. Gleichzeitig hat er auch Beiträge für Beaux-Arts Magazine, New Art International, Art Press und derzeit für Oeil und ArtAbsolument geschrieben.

Er ist auch Autor zahlreicher Vorwörter von Ausstellungskatalogen (Texte oder Interviews); Ausstellungskurator (Lee Bae im Musée d’Art Moderne in Saint Etienne September- November 2011 und im Musée Guimet, September 2015-April 2016; Philippe Favier im MEP, Maison Européenne de la photographie im April-Juni 2013; Marlène Mocquet im Maison des Arts de Malakoff, September-Oktober 2013 ; Fabien Verschaere im Musée d’Art Moderne in Saint-Etienne im Frühjahr 2014); und Mitglied mehrerer Jurys und Ausschüsse (Fondation Colas, MEP, usw. und insbesondere Mitglied des Ausschusses für den Einkauf des FNAC).

Er unterrichtet auch am ICART (Institut Supérieur des Carrières Artistiques) wo er mehrere Kurse, insbesondere über den Kunstmarkt, die Galeristen, über Kunstkritik, kulturelles Engineering und die verschiedenen Berufe des Kunstsektors gibt.

 

 

 

Grünes Licht 2017

Damien Cabanes

« Das Werk von Damien Cabanes ist konkret und dicht und verleiht den kleinen Anlässen des Lebens Form ».
Olivier Kaeppelin, Ausstellungskatalog

In seinen Skulpturen kommt die Kraft des Künstlers Formen und Schwingungen zum Vorschein zu bringen klar zum Ausdruck. Die « Verdrillungen » beispielsweise sind einfache bemalte Tonplatten die anschließend von den beiden Händen des Künstlers verdreht werden. Aus einer sich wiederholenden Geste entsteht eine unendliche Vielfalt an Formen.

Die « Variation zu einem Thema » steht im Mittelpukt des Kreationsprinzips von Damien Cabanes, gleich einem Musiker, der Instrument, Leitmelodie und die « Farben » des zu evozierenden Universums gefunden hat. Bliebe also noch wieder und wieder die Unendlichkeit der gebotenen Möglichkeiten durch seine Konzentrations- und Vorstellungskraft gegenüber der Materie zu erforschen, um deren Realität besser auszudrücken.

« Seine Gemälde, Skulpturen und Installationen müssen so authentisch wie möglich in Erfahrung bringen, aus was die Realität gemacht ist. »
O. Kaeppelin, id.